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März 2027

Die Frauen des Bregenzerwaldes

Welche Frauen haben den Bregenzerwald geprägt?

Wer hat im Großen oder Kleinen etwas bewegt, Spuren hinterlassen oder Besonderes geleistet? Welche Frauen haben das gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben im Bregenzerwald mitgestaltet?

Diesen Fragen widmet sich das Museum Bezau im Jahr 2027. Im Mittelpunkt stehen die Lebensgeschichten ausgewählter Frauen, die in unterschiedlichen Bereichen gewirkt haben. Ihre Biografien geben Einblick in persönliche Lebenswege und machen zugleich größere historische Zusammenhänge und Entwicklungen in der Region sichtbar.

Den Auftakt bildet der 8. März 2027, der Internationale Frauentag. An diesem Tag jährt sich auch der Geburtstag von Hedwig Berchtel, geb. Hiller, aus dem Fotoatelier Hiller zum 100. Mal.

Ab diesem Tag werden rund acht bis zehn ausgewählte Frauenbiografien in der Dauerausstellung des Museum Bezau präsentiert und das ganze Jahr über sichtbar bleiben. Begleitende Veranstaltungen und Kooperationen eröffnen weitere Perspektiven auf die Geschichte der Frauen im Bregenzerwald.

Ihre Ideen sind gefragt!

Welche Frauen aus Bezau, Bizau, Mellau, Reuthe und Schnepfau sollten im Museum Bezau sichtbar werden?

Gesucht werden Frauen aus den fünf WITUS-Gemeinden, die vorwiegend im 19. und 20. Jahrhundert gelebt und das Leben in der Region auf unterschiedliche Weise geprägt haben. Ob in Tourismus und Gastwirtschaft, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Handwerk, Kunst und Kultur oder Pflege und Fürsorge – die Lebens- und Wirkungsbereiche können vielfältig sein.

Dabei interessieren uns nicht nur bekannte Persönlichkeiten, sondern ausdrücklich auch Frauen, deren Geschichten bislang wenig Beachtung gefunden haben.

Kennen Sie eine Frau, deren Geschichte erzählt werden sollte?

Dann laden wir Sie herzlich ein, sich an unserer Ideenbörse zu beteiligen!

So können Sie mitmachen:

Senden Sie uns Ihren Vorschlag bis 13. November 2026 per E-Mail an:

info@museum-bezau.at

Betreff: Ideenbörse – Frauen des Bregenzerwaldes

Bitte nennen Sie uns den Namen der vorgeschlagenen Frau und beschreiben Sie kurz, weshalb ihre Lebensgeschichte Ihrer Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient. Wenn vorhanden, freuen wir uns auch über weiterführende Informationen, historische Fotografien oder Hinweise auf Quellen und Dokumente.

Alle Vorschläge werden gesichtet und bei der weiteren Konzeption des Jahresthemas berücksichtigt. Aus den Einsendungen wird eine Auswahl von Frauenbiografien für die Präsentation in der Dauerausstellung getroffen. Auch die weiteren Vorschläge sollen auf einer gemeinsamen Sammelwand im Museum sichtbar werden.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und darauf, gemeinsam neue Perspektiven auf die Geschichte des Bregenzerwaldes zu entdecken!